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Donnerstag, 7. Juli 2005

Go Offline

Es ist Zeit Good Bye Braunschweig zu sagen! Noch habe ich 2 Stunden und es ist so gut wie alles gepackt. Langsam beruhigt sich mein Puls auch wieder. Aber ich wollte es ja nicht anders. Tage lang hatte ich Zeit gehabt alles gemütlich zu verpacken und musste es jetzt in den letzten Stunden per Hauruck Aktion starten. Unter Druck arbeitet es sich eben am besten, wer kennt das nicht?!

Mit dem Umziehen zurück in die Heimat lasse ich einen weiteren Lebensabschnitt hinter mir. Schöne wie auch Schmerzhafte Erfahrungen und einfach tolle Momente. Gekommen bin ich wegen der Liebe, gehen werde ich aus Abenteuerlust!

Viele Umzüge in, um und um Braunschweig herum habe ich hinter mir. Meine Ausbildung habe ich hier absolviert und meine erste Berufserfahrung bei VW –wie sollte es hier auch anders sein- gemacht.

Jede einzelne Person die ich hier lasse werde ich vermissen. Danke für die tolle Zeit! Egal ob es die Rollenspielabende waren, die unendlichen vielen Cocktails und die Nächte in den eher schlechten Discos.

Macht´s gut und vergisst mich nicht!

P.S. Der Rechner ist das erste das aufgebaut wird und das letzte was abgebaut wird! OFFLINE in Braunschweig go ONLINE in Berlin!

Dienstag, 5. Juli 2005

Nächtliche fahrt an die Ostsee

Es ist abends und das Telefon klingelt, nichts ahnend nimmt frau ab ohne nur einen Hauch davon zu ahnen was passieren wird. Erst Smalltalk über das Tagesgeschehen, schlich sich eine kleine Obskure Idee in die Unterhaltung.

Wenige Zeit später klingelt erneut das Telefon. Ein Herr Peterson wartet darauf das ich den Golf 5 abholen würde der für mich hinterlegt ist.

Sollte ich jetzt wirklich mich auf mein Rad setzen und kurz vor 9 Uhr die fahrt an die Küste antreten? Wer packt meine Kartons fertig und überhaupt? Lange überlegen musste ich nicht, es ist einfach ein herrliches Gefühl spontan zu sein.

Ich legte auf, schnappte mir meinen Rucksack und packte in Windeseile zusammen was ich als wichtig erachtete. Wenige Augenblicke später saß ich bereits auf dem Fahrrad und strampelte quer durch die Innenstadt.

Herr Peterson erwartete mich bereits und nach einigen Formalitäten fand ich mich auch schon im nagelneuen, dunkelblauen Golf 5 wieder. In 2,5 Stunden von Braunschweig hoch an die Ostsee sind mit einem 55 PS Auto schon nicht schlecht. Und weil ich jetzt schon in der Stadt bin werde ich einmal nachsehen was eine PrePaid Karte fürs Handy kostet damit ich die letzten 5 Wochen in Deutschland noch zu erreichen bin.

Und dann? Dann werde ich mich wieder ins Auto setzen und nach Hause fahren, schließlich warten die Kartons zu hause immer noch auf mich! Aber schön ist es Leute um sich zu haben mit den es sich angenehm unkompliziert lebt!

Samstag, 25. Juni 2005

Suchspiel Altona Bahnhof

Eine Stunde in einer lauen Sommernacht am Altona Bahnhof zu warten ist höchst amüsant. Der erste Anruf ereilte mich um 22:30 das er noch 10 Minuten benötigen würde da der Hamburger Abendverkehr an einem Freitag doch etwas zehflüssiger ist.

Also setzte ich mich auf eine Bank, nahm mein Buch und lies ein wenig. Es dauerte nicht lange und meine Aufmerksamkeit wurde auf das bunte treiben des Bahnhofs gezogen. Viele unterschiedliche Menschen stoppten am Parkplatz, fielen sich freudig in die Arme, andere warteten und wiederum andere suchten verzweifelt einen Parkplatz. Sogar die Ratten fühlen sich hier so wohl dass Sie guten Dingens an einem vorbei flitzen. Und mitten drin saß eine kleine Ines, ganz entspannt und in freudiger Voraussicht auf das Wochenende in Wismar und endlich einmal wieder die Ostsee zu sehen.

Beim dahin träumen klingelte erneut das Handy, das dies bis zum beenden des Suchspiels im fünf Minuten Takt auch weiterhin tun sollte. Der Grund war folgender; mein Abholservice hatte vor lauter Nervosität ganz vergessen wo er überhaupt ist, wo er hin muss und überhaupt, was oder wer ist der Altona Bahnhof?!

Mit jedem Anruf, mit jedem verzweifelten „ich weiß nicht wo ich bin“ fand ich die Tatsache amüsanter in dieser schönen Freitagnacht am Bahnhof auf Ihn zu warten. Und glaubt mir eins, ich werde es schamlos ausnutzen das der „last Gentleman“ eine junge Dame hat so lange im gefährlichen Altona hat alleine gelassen. ;)

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