Hurrikan Katrina
Mehrfach habe ich im Fernsehen Berichte ueber Tornados oder Hurrikans gesehen die Ihr Unglueck in einem Land weit entfernt von meiner Heimat verbreiten.
Etwas ganz anderes ist es, wenn am Montag morgen die Gastmutter, fast beilaefig erwaehnt, das genau in dem Augenblick wo man in der Kueche steht und seinen wake up tea trinkt, ein Hurrikan von unvorstellbarer Groesse ueber das Land faegt in dem man sich gerade befindet!
Groesser als Florida, oder anders gesagt, 2 Mal so gross wie Deutschland, sind die Bilder im Fernsehen unvorstellbar. Dabei ist gar nicht unbedingt der Wirbelsturm an sich das Hauptproblem, auch wenn er saemtliche Haeuser und Telefon-, Strommaesste mit sich reisst, sondern die Tatsache das New Orleans unter dem Meeresspiegel liegt und somit das mitgebracht Wasser nicht abfliessen kann.
Hier im Norden ist von alledem nicht mehr zu spueren als ein tagelanges, starkes Unwetter und es laesst nur erahnen was zur gleichen Zeit weit im Sueden des Landes vor sich geht.
Ich sitze neben Diana und lausche Ihrer Geschichten ueber Tornados und Hurrikans und wie die Menschen hier mit diesen Naturgewalten um sich gehen. Es ist ein komisches Gefuehl und ich kann es nicht in Worte fassen was in mir vorging als ich die Berichte von Wetterforschern im Fernsehen sah.
Zum Glueck hat Katrina auf dem Land schnell an Kraft verloren und ist auf einen gefaehrlichen Sturm geschrumpft, geblieben sind allerdings die Wassermassen gegen die, die Menschen weiter im Sueden ankaempfen muessen.
Es herrscht Ausnahmezustand, viele Menschen sind Obdachlos, ohne Strom, es herrscht Seuchengefahr und vieles mehr. Dennoch scheinen die Amerikaner es mit Gelassenheit zu nehmen. Sie sind es gewoehnt mit der Gefahr zu leben mehrmals im Jahr Ihr Hab und Gut zu verlieren und wieder von vorne zu beginnen.
Fuer mich ist dieser Gedanke einfach unvorstellbar...
Etwas ganz anderes ist es, wenn am Montag morgen die Gastmutter, fast beilaefig erwaehnt, das genau in dem Augenblick wo man in der Kueche steht und seinen wake up tea trinkt, ein Hurrikan von unvorstellbarer Groesse ueber das Land faegt in dem man sich gerade befindet!
Groesser als Florida, oder anders gesagt, 2 Mal so gross wie Deutschland, sind die Bilder im Fernsehen unvorstellbar. Dabei ist gar nicht unbedingt der Wirbelsturm an sich das Hauptproblem, auch wenn er saemtliche Haeuser und Telefon-, Strommaesste mit sich reisst, sondern die Tatsache das New Orleans unter dem Meeresspiegel liegt und somit das mitgebracht Wasser nicht abfliessen kann.
Hier im Norden ist von alledem nicht mehr zu spueren als ein tagelanges, starkes Unwetter und es laesst nur erahnen was zur gleichen Zeit weit im Sueden des Landes vor sich geht.
Ich sitze neben Diana und lausche Ihrer Geschichten ueber Tornados und Hurrikans und wie die Menschen hier mit diesen Naturgewalten um sich gehen. Es ist ein komisches Gefuehl und ich kann es nicht in Worte fassen was in mir vorging als ich die Berichte von Wetterforschern im Fernsehen sah.
Zum Glueck hat Katrina auf dem Land schnell an Kraft verloren und ist auf einen gefaehrlichen Sturm geschrumpft, geblieben sind allerdings die Wassermassen gegen die, die Menschen weiter im Sueden ankaempfen muessen.
Es herrscht Ausnahmezustand, viele Menschen sind Obdachlos, ohne Strom, es herrscht Seuchengefahr und vieles mehr. Dennoch scheinen die Amerikaner es mit Gelassenheit zu nehmen. Sie sind es gewoehnt mit der Gefahr zu leben mehrmals im Jahr Ihr Hab und Gut zu verlieren und wieder von vorne zu beginnen.
Fuer mich ist dieser Gedanke einfach unvorstellbar...
Vina - 31. Aug, 06:03
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